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Weltweit
Aktionskreis Polenhilfe
Neuer Ofen für Joanna und Wojtek nach dem Hochwasser in Nysa (November 2024)
10. Nov. 2024
Im Herbst dieses Jahres ereignete sich in Nysa, einer Stadt im Südwesten Polens, eine verheerende Hochwasserkatastrophe, die viele Menschen in der Region schwer traf. Auch wir gehörten zu den Betroffenen. Die Überschwemmungen richteten erheblichen Schaden an, und unser Ofen, der für die Beheizung unseres Hauses verantwortlich war, wurde vollständig überflutet und zerstört. ...
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Hochwasserkatastrophe in Neiße (September 2024)
21. Sept. 2024
Seit über 35 Jahren engagieren wir uns mit der von uns gegründeten Initiative „Aktionskreis Polenhilfe“ für Familien in Polen. In dieser Zeit durften wir Asia (Joanna) und Wojtek kennenlernen, die in Neiße (Nysa) in Polen leben. Asia leidet seit ihrer Kindheit an Muskeldystrophie und ist seit über zehn Jahren vollständig ans Bett gebunden. Trotz der Unterstützung vieler Freunde, die ihnen oft ehrenamtlich helfen, sind Asia und Wojtek auf finanzielle Mittel angewiesen, um die notwendigen Medikamente und vor allem die Pflege zu finanzieren. ...
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Aktuelles aus dem Aktionskreis Polenhilfe (Juli 2010)
6. Juli 2020
Ab 2011 haben wir an den Begegnungen mit Zeitzeugen, unter anderem im Antoniuskolleg in Neunkirchen, mitgewirkt und gleichzeitig einzelne Hilfsaktionen für bedürftige Menschen in Polen durchgeführt. Auch wenn sich die wirtschaftliche Situation in Polen verbessert hat, bleiben wir nicht verschlossen, wenn wir Hilferufe hören – nicht nur aus Polen, sondern auch aus Deutschland und von überall her.
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Anton-Roesen-Preis an Ehrenamtliche des Maximilian-Kolbe-Werks (Januar 2010)
17. Jan. 2010
Die Ehrenamtlichen des Maximilian-Kolbe-Werks wurden im Jahr 2010 mit dem Anton-Roesen-Preis des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln ausgezeichnet. Die nach dem ersten Diözesanratsvorsitzenden benannte Ehrung wird jährlich für herausragende Leistungen katholischer Christen im Bereich kirchlich-sozialen und gesellschaftspolitischen Engagements verliehen. Die Urkunde und das Preisgeld von 2.500 Euro wurden am 17. Januar 2010 von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner und Thomas Nickel, dem Vorsitzenden des Diözesanrates, überreicht.
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Begegnungen mit Zeitzeugen (2009)
31. Dez. 2009
Im Jahr 2009 unterstützten wir Begegnungen von Zeitzeugen mit Schulkindern, unter anderem im Antoniuskolleg in Neunkirchen. Im Januar 2010 wurde der Anton-Roesen-Preis an Ehrenamtliche des Maximilian-Kolbe-Werks vergeben, darunter auch an die Mitglieder des Aktionskreis Polenhilfe.
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Hilfe für eine Familie nach einem Hausbrand in Nowy Dwór Gdański (Februar 2008)
10. Feb. 2008
Als der Bürgermeister von Nowy Dwór Gdański, Tadeusz Studziński, anrief und um Hilfe für eine Familie bat, die bei einem Hausbrand ihr komplettes Hab und Gut verloren hatte, war uns sofort klar, dass wir schnell handeln mussten. Wir hatten nur eine Woche Zeit bis zum Hallenfußballturnier, zu dem Jugendliche aus Nowy Dwór Gdański kommen sollten. Mit dabei war auch Damian, eines der vier Kinder der betroffenen Familie. Für uns bot sich dies als optimale Möglichkeit, die benötigten Hilfsgüter schnell und unkompliziert nach Polen zu schicken.
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Süssigkeiten nach Polen, Komputer und Kleidung für die Ukraine (2007)
5. Mai 2007
Süssigkeiten nach Polen - Im März 2007 haben wir mehrere Bananenkartons mit Süßigkeiten, die wir nach dem Karneval gesammelt haben, nach Polen geschickt. Sie wurden in den Schulen und Sportvereinen an die Kinder verteilt.
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Zeitzeugen in der Warth (März 2006)
24. März 2006
Am Freitag, dem 24. März 2006, kamen fünf ehemalige polnische KZ-Häftlinge auf Einladung des Maximilian-Kolbe-Werks und des AK Polenhilfe in unsere Gemeinde Liebfrauen. Wir hatten die Gelegenheit, diesen Menschen persönlich zu begegnen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hörten sehr persönliche und bewegende Worte unserer polnischen Gäste.
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Letzter großer Transport nach Polen, aber Hilfe geht weiter (September 2005)
28. Sept. 2005
Am 28. September 2005 um 18 Uhr schlossen sich die Laderaumtüren für unseren bisher größten Transport nach Polen. Über 12 Tonnen an Kleidung, Spielzeug, Haushaltsgegenständen und Möbeln hatten wir diesmal verladen, der gemietete Sattelschlepper war bis oben hin voll. Wir alle waren erschöpft, aber auch sehr glücklich.
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Weitere Aktivitäten (2004)
31. Dez. 2004
Das Jahr 2004 war von vielfältigen Aktivitäten geprägt. Im Februar organisierten wir in St. Bruno eine Teestube mit Kuchenverkauf, deren Erlös wir für die Finanzierung eines Transports nach Polen verwendeten. Im Mai kam es zu einem besonders bewegenden Treffen mit ehemaligen KZ-Häftlingen, das von eindrucksvollen Gesprächen und Begegnungen geprägt war. Im November konnten wir schließlich einen Sondertransport mit Mobiliar nach Nysa auf den Weg bringen. ...
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Erfahren, solange noch Zeit ist ... (Mai 2004)
24. Mai 2004
Unter dieser Überschrift veranstaltete der AK Polenhilfe in Köln-Klettenberg und Hennef-Warth mit dem Maximilian-Kolbe-Werk am 24. Mai 2004 einen Begegnungsabend zwischen ehemaligen polnischen KZ-Häftlingen und Interessierten aus den Gemeinden. Über 50 Jahre nach Kriegsende leben allein in Polen ca. 25.000 KZ-Häftlinge. Die Jüngsten von Ihnen sind etwa 60 Jahre alt; sie sind im Konzentrationslager geboren, wurden als Kinder inhaftiert oder, wie viele der jüdischen "Holocaust-Kinder", bei katholischen polnischen Familien versteckt.
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Weihnachtsfreude bei polnischen Kindern (Dezember 2003)
10. Dez. 2003
AK Polenhilfe informiert - Weihnachtsaktion 2003 - Wir wollten eigentlich nach unserem großen Transport bis Ende des Jahres keine Aktionen mehr durchführen und uns den Familien und der Adventszeit widmen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Mittendrin im vorweihnachtlichen Trubel haben wir mehrere Computer und Computerteile bekommen. Leszek hat daraus fünf funktionsfähige und vollständige Rechner zusammengebaut. Es sind zwar keine Highlights, aber mit Pentium 266 können nicht nur Kinder, aber auch Eltern richtig arbeiten und spielen. ...
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2 Jahre gesammelt, in drei Stunden verteilt (Oktober 2003)
20. Okt. 2003
AK Polenhilfe informiert - Oktober 2003 - Für die Herbstferien des Jahres 2003 hatten wir seit langem unseren Transport geplant, der erstmals in die Dorfgemeinde Mąkoszyn bei Konin gehen sollte. Nach Zentralpolen startete ein Lastwagen mit 7,5 Tonnen Kleidung, Spielsachen, Schuhen sowie Kinderwagen, Fahrrädern und Elektrogeräten. Außerdem fuhren auch zwei voll beladene Pkws mit. Sie transportierten neben vier Erwachsenen und sieben Kindern auch die restlichen Sachen, die wir im normalen Transport nicht mitnehmen durften. ...
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Neuer Rollstuhl für Asia / Joanna (September 2003)
10. Sept. 2003
AK Polenhilfe informiert - Wir konnten dank einer großzügigen Spende einer Kölner Firma einen neuen Rollstuhl für die an Muskelschwund kranke Joanna nach Neiße bringen. Ihr eigener war schon sehr alt und in einem entsprechend schlechten Zustand. „Er ist viel leichter und deshalb besser zu handhaben!“, freuten sich beide. An dieser Stelle möchten wir uns für die Spende noch einmal herzlich bedanken.
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Haushalt nach Neiße (Juli 2003)
24. Juli 2003
AK Polenhilfe berichtet - Kurz vor den Sommerferien bekamen wir nach einem Todesfall die Gelegenheit, nahezu einen ganzen Hausstand an Möbeln, Haushaltsgeräten, Besteck und Geschirr nach Polen zu bringen. Unterstützt durch eine großzügige Geldspende für diesen Zweck haben wir diese Gelegenheit genutzt und in der Kürze der Zeit noch andere Möbel, Elektrogeräte und weitere Haushaltsgegenstände gesammelt. ...
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Es ist schön, den Wind im Gesicht zu spüren (Juli 2003)
10. Juli 2003
AK Polenhilfe berichtet - Im Juli 2003 hatten wir Besuch aus Nysa (Polen). Asia (Joanna), die an Muskelschwund leidet, kam mit ihrem Mann Wojtek zu uns. Sie träumte von einer Kombination aus Rollstuhl und Fahrrad, sodass sie mit ihrem Ehemann auch längere Strecken fahren kann. Wie sie sagte, wäre es eine der wenigen Möglichkeiten, zusammen mit ihrem Mann, aber auch anderen Freunden, am Leben aktiv teilzunehmen. Die Sache ist mir ans Herz gewachsen. ...
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Möbel-Sondertransport nach Zentralpolen (Juli 2002)
10. Juli 2002
AK Polenhilfe informiert - Immer wieder bekommen wir sehr gut erhaltene Möbel zum Transport nach Polen angeboten. Gerne würden wir diese weitergeben, da sie dort auch sicher benötigt werden. Leider sind Lagerung und Transport so aufwendig, dass im Normalfall unsere Möglichkeiten dafür nicht ausreichen. Im Juli 2002 haben wir dennoch einen Möbelsondertransport nach Zentralpolen durchführen können. ...
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Stabile Klettergeräte und Rutschen für Kinder mit Behinderungen (Juli 2002)
1. Juli 2002
AK Polenhilfe informiert - Februar / Juli 2002 Der Arbeitskreis Polenhilfe konnte von der Josephs-Gesellschaft in Köln eine großzügige Spende für den Bau eines dringend benötigten Spielplatzes an der von uns betreuten Sonderschule in Nysa vermitteln. Der Spielplatz wurde im Sommer 2002 fertiggestellt. ...
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Gastfreundschaft erleben ... (Oktober 2001)
4. Okt. 2001
Transport nach Polen - Bisher hatte immer Leszek Paszkiet das Vergnügen, unseren Transportbericht zu schreiben. Diesmal bin ich dran und möchte mich kurz allen vorstellen, die mich nicht kennen. Mein Name ist Edith Gasper und ich bin zusammen mit meinem Mann Martin verantwortlich für den Polentransport in der Pfarrei St. Bruno in Köln. Wir führen dort fort, was Familie Paszkiet angefangen hat und jetzt in Hennef weiterführt. Nach zwei wunderschönen Herbstwochen in Polen kann ich Ihnen nun berichten, wie unser elfter Transport verlaufen ist. ...
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Vom Sozialismus zum puren Kapitalismus (Juli 2000)
11. Juli 2000
Transport nach Gliwice - Im Mai starteten wir unseren 10. Transport nach Gliwice (Gleiwitz) in Oberschlesien. 4,5 Tonnen Kleidung, Gardinen, Bettwäsche, Spielzeug und kleinere Haushaltsgegenstände fanden in einem LKW sowie einem PKW Platz. Außerdem nahmen wir Schuhe und Karnevalssüßigkeiten mit. Diesmal hatten wir keine Probleme mit dem Zoll. Das lag teilweise an unserer Erfahrung, größtenteils aber an korrekten Zollbeamten, die versuchten, nicht wie früher bereits geschehen, ständig neue Hindernisse auszudenken.
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Aktivitäten 1999
31. Dez. 1999
Im Jahr 1999 fand kein Hilfstransport statt. Dennoch setzten wir unsere Arbeit fort und vermittelten weiterhin Familienpartnerschaften sowie Priestervertretungen in Kölner Gemeinden. Durch den Kuchenverkauf während der Teestuben in St. Bruno konnten wir außerdem wieder Spenden sammeln und damit Mittel für den nächsten Hilfstransport nach Polen zurücklegen.
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Ist es immer noch nötig, die Leute in Polen zu unterstützen? (Oktober 1998)
2. Okt. 1998
Transport nach Polen - Das Jahr 1998 war für den AK Polenhilfe in Köln-Klettenberg und Hennef-Warth sehr arbeitsreich. Im März besuchte uns eine Delegation der Sonderschule aus Nysa (Neiße), die stark unter der Hochwasserkatastrophe gelitten hatte. Zusammen verbrachten wir spannende Tage und besuchten drei Sonderschulen in Köln, Hennef und St. Augustin sowie einen integrativen Kindergarten für Kinder mit und ohne Behinderung in Köln-Klettenberg. ...
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Tische, Stühle und Werkbänke nach Neiße (Juni 1998)
11. Juni 1998
Polnische Sonderschule wird unterstützt - Stühle, Tische und Werkbänke aus der Lernbehindertenschule in der Geisbach schmücken seit Kurzem eine Sonderschule im polnischen Nysa, einer, Kleinstadt zwischen Oppeln und Breslau: Der Kontakt zwischen den Schulen war vom „Arbeitskreis Polenhilfe" der Pfarrgemeinde Liebfrauen in der Warth hergestellt worden, im März hatten die Polen erstmals die Schule in der Geisbach besucht. ...
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Kontakte mit der polnischen Sonderschule in Neiße (März 1998)
12. März 1998
AK Polenhilfe informiert - Vom 12.-15. März besuchte eine Gruppe aus der Sonderschule, die wir nach dem Hochwasser im Herbst 1997 besonders unterstützt haben, Köln und Hennef. Es waren die Leiterin des dortigen Internates, der Schuldirektor und unser Freund Wojtek Lewandowski (Lehrer an dieser Schule) mit seiner Frau Johanna. Wir hatten die Gelegenheit, mit der Gruppe drei Sonderschulen in Hennef, Köln und St. Augustin sowie den integrativen Kindergarten in Köln-Klettenberg zu besuchen. ...
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Hochwasser in Polen (Oktober 1997)
2. Okt. 1997
Hilfe für Neiße - Wie bereits berichtet, waren auch in diesem Jahr viele der von uns betreuten Familien in Neiße (Niederschlesien) vom Hochwasser betroffen. Für die Menschen verschärfte sich die Situation zusätzlich durch den einbrechenden Winter. Von der großen Anfangshilfe, die von vielen Organisationen und Einzelpersonen kam, ist kaum noch etwas übrig geblieben.
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Ökologisches Abendgebet (Juni 1996)
31. Dez. 1996
Am 12. Juni 1996 organisierte der Arbeitskreis Polenhilfe ein ökologisches Abendgebet. In besinnlicher Atmosphäre stand dabei die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung im Mittelpunkt. Gebete, Texte und Gedanken luden dazu ein, über den achtsamen Umgang mit der Natur nachzudenken. Die Veranstaltung bot zugleich Raum für Begegnung und gemeinsamen Austausch.
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Braucht Polen noch unsere Hilfe? (Oktober 1996)
2. Okt. 1996
Transport nach Polen - Im Oktober 1996 hat der Aktionskreis Polenhilfe von St. Bruno seinen 6. Kleidertransport durchgeführt. Diesmal konnten wir 4 Tonnen Kleidung, Gardinen, Bettwäsche und Spielzeug nach Gleiwitz (Oberschlesien) bringen. Wir begleiteten den LKW mit privaten Autos, um die Sachen vor Ort zu verteilen. Dabei transportierten wir zusätzlich viele Spenden nach Gleiwitz, die beim offiziellen Transport nicht mitgenommen werden durften (z. B. Schuhe, Kinderwagen, Süßigkeiten).
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Organisation der Teestube und Eine-Welt-Laden (1995)
31. Dez. 1995
Im Jahr 1995 übernahmen wir die Organisation der Teestube sowie den Verkauf im Eine-Welt-Laden. Später ergänzten wir die Aktionen durch einen Kuchenverkauf zugunsten des Aktionskreises. So konnten wir nicht nur Mittel für unsere Projekte sammeln, sondern auch das Bewusstsein für die Situation in Polen in der Gemeinde stärken.
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Mal Freizeit genießen ... (Oktober 1995)
14. Okt. 1995
Aktionskreis Polenhilfe macht Urlaub in Nysa - Vom 14. bis zum 22. Oktober 1995 sind alle Mitglieder des Aktionskreises – einschließlich Familie und Kinder – nach Nysa (Neiße) gefahren. Wir haben dort zwei wunderschöne Wochen gemeinsam verbracht, dieses Mal ohne Arbeit und ohne Verteilung von Hilfsgütern.
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Gottesdienste mit Gästen aus Gleiwitz (Oktober 1994)
22. Okt. 1994
Am 22. und 23. Oktober 1994 gestalteten von uns eingeladene Priester aus Gleiwitz die Gottesdienste in St. Bruno in Köln-Klettenberg. Sie berichteten eindrucksvoll über die Lage und die Not der Menschen in Polen. Die Gottesdienste boten den Gemeindemitgliedern die Gelegenheit, mehr über die Situation vor Ort zu erfahren und Anteilnahme zu zeigen.
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Mit 2 LKWs in Oberschlesien (März 1994)
16. März 1994
In der Zeit vom 16. bis 20. März 1994 haben wir erneut einen Transport nach Gleiwitz (Oberschlesien) durchgeführt. Wir konnten 2 LKW, einen Bus und einen PKW mit insgesamt 3,3 Tonnen Kleidung, Gardinen, Bettwäsche und Spielzeug beladen. Auch fast 300 kg Süßigkeiten und Konserven hatten noch Platz in unseren Fahrzeugen. Auch diesmal mussten wir viele Schwierigkeiten überwinden. Über ein Jahr sammelten wir die Sachen; unsere Lagerräume waren voll, und wir wussten zunächst nicht, ob wir überhaupt fahren können. ...
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Viele misstrauen großen Institutionen (Mai 1993)
17. Mai 1993
Pfarrer Dr. Joachim Gaida in St. Bruno - Klettenberg, Mai 1993 „Polnisch ist gleich katholisch", dies sei eine althergebrachte Parole, die auch unter kommunistischer Herrschaft ihre Gültigkeit behalten habe. Auf diesen Nenner brachte Joachim Gaida seinen Bericht über die „Lage der Kirche in Polen". Der in der Priesterausbildung im niederschlesischen Opole (Oppeln) tätige Pfarrer war vom „Aktionskreis Polenhilfe" der Gemeinde Sankt Bruno nach Köln eingeladen worden. ...
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„Kamelle“ für Gleiwitz und Neiße (1992)
31. Dez. 1992
Im Jahr 1992 fand am St. Martin unsere erste Süßigkeitensammlung für Kinder in Gleiwitz und Neiße statt. Mit dieser Aktion wollten wir den Kindern vor Ort eine kleine Freude bereiten. In den folgenden Jahren erweiterten wir die Sammlung um Karnevalsbonbons, um noch mehr Kinder zu erreichen. So entwickelte sich die Aktion zu einer liebgewonnenen Tradition, die Freude und Gemeinschaft verbindet.
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Einmal nach Polen und zurück (November 1992)
13. Nov. 1992
Pfarrbrief St. Bruno - Notausgabe - Der Aktionskreis Polenhilfe hat in der Zeit vom 13. bis 18. November 1992 erneut einen Kleidertransport durchgeführt, diesmal mit drei Fahrzeugen und sechs Fahrerinnen und Fahrern, nach Gleiwitz (Oberschlesien). Dank Ihrer Hilfe haben wir seit Anfang dieses Jahres 3 Tonnen Kleidung, Gardinen, Bettwäsche und Spielzeug gesammelt. Noch Anfang Oktober standen wir ohne Autos da. ...
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Orgel, Kelche und Gewänder fehlen (März 1992)
1. März 1992
Aktionskreis Polenhilfe bittet um Unterstützung - Schon einmal konnte der „Aktionskreis Polenhilfe" erfolgreich helfen. Auf seine Vermittlung hin und mit Unterstützung der Kirchenzeitung gelang es den Helfern, für eine junge Polin einen Spezialrollstuhl zu beschaffen. Auch jetzt wendet sich der Aktionskreis der katholischen Kirchengemeinde St. Bruno mit einer Bitte an die Öffentlichkeit. ...
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Familienpartnerschaften (1991)
31. Dez. 1991
Bis zum Frühjahr 1991 konnten wir zwei Familienpartnerschaften vermitteln. Diese Aktion wird weiterhin fortgesetzt, um den persönlichen Austausch und die gegenseitige Unterstützung zwischen Familien in Köln und Polen zu fördern.
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Primizbilder für einen Priesteranwärter (Dezember 1991)
10. Dez. 1991
Dezember 1991 Im Dezember konnten wir Primizbilder für den jungen Priesterkandidaten Romek Hosz in Neiße beschaffen, der im Mai 1992 zum Priester geweiht wird. In Polen ist es üblich, die ganze Gemeinde zur Primiz einzuladen und dabei an jeden – das können bis zu 10.000 Gemeindemitglieder sein – ein Primizbild zu verschenken. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.
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Hilfe für polnische Familien (November 1991)
2. Nov. 1991
Unter diesem Motto starteten wir – Sylvia und Leszek Paszkiet sowie Uschi und Wilfried Dorweiler – vor mehr als zwei Jahren eine private Aktion, um einigen Familien in Polen durch jährliche Kleidertransporte zu helfen. Im Frühjahr 1991 haben wir uns mit der Gemeindereferentin Maria Adams als Aktionskreis unserer Pfarrgemeinde zusammengeschlossen. Anfang November fand wieder ein Kleidertransport nach Polen statt. Da viele uns geholfen haben, folgt an dieser Stelle nun ein ausführlicher Bericht.
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Rollstuhlaktion in Köln (August 1991)
5. Aug. 1991
Mit einem Hilferuf aus dem Priesterseminar in Neiße, Polen, hatte alles angefangen: „Die 25-jährige Joanna Paluch aus Neiße leidet an Muskelschwund und braucht dringend einen Spezialrollstuhl als Aufricht- und Stehhilfe!“ Drei Monate später fährt ein umgebautes polnisches Fahrzeug in Köln-Klettenberg ein. Am Steuer: der Verlobte der jungen Frau. Er bringt sie nach Köln, wo im Sanitätshaus Stortz der gesuchte Levo-Rollstuhl zur medizinischen Anpassung bereitsteht.
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Freundschaften fürs Leben (Mai 1990)
1. Mai 1990
Die im Sommer 1989 entstandene Privatinitiative „Hilfe für polnische Familien“ entwickelte sich so schnell und dynamisch, dass wir uns Anfang 1990 entschlossen haben, den Aktionskreis Polenhilfe zu gründen. Wir stellten fest, dass wir aus einer einmaligen Aktion ein dauerhaftes Projekt machen wollten. Für uns war direkt klar: Wir wollten nicht nur den Familien in Polen helfen, sondern auch die Deutschen mitnehmen, damit sie mit den Menschen in Polen in Kontakt kommen. ...
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Hilfe für polnische Familien (Juli 1989)
1. Juli 1989
Sommer 1989 Unter dem Motto „Hilfe für polnische Familien“ wollen wir – Sylvia und Leszek Paszkiet sowie Uschi und Wilfried Dorweiler – eine Hilfsaktion ins Leben rufen. Diese Hilfsaktion soll bestimmten Familien in Polen zugutekommen. Im Gegensatz zu der einen oder anderen „Hilfsaktion“ werden wir genau wissen, wer die Sachen erhalten wird. Im Frühjahr 1989 haben wir kurzfristig einen Transport nach Zentralpolen mit sehr großem Erfolg durchgeführt. ...
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Am Anfang war Feuer (Februar 1989)
1. Feb. 1989
Der erste Transport nach Polen - Alles hat im Januar 1989 mit einem Telefonanruf aus Polen angefangen. Meine Mutter teilte mir sehr besorgt mit, dass das Haus meiner Tante, die in einem kleinen Dorf in Zentralpolen lebt, abgebrannt sei. Die Familie konnte sich und die Tiere, die auf dem Hof lebten, noch rechtzeitig retten. Sie hat aber ihr ganzes Hab und Gut verloren. Wir waren erst fünf Jahre in Deutschland und kannten noch zu wenig Leute. Aber der Gedanke war da: Du kannst die Familie nicht im Stich lassen. ...
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