Termine im Seelsorgebereich Hennef-Ost

Tägliches Glockengeläut
20.03.2020 - um 19:30 Uhr
Eddi Hüneke und Willibert Pauels mit ihrem Programm "Was uns trägt"
03.05.2020 - 18 Uhr, Pfarrkirche Liebfrauen
Kompassionsfest in Bödingen
08.05.2020 - 9:30 Uhr Prozession mit Gnadenbild
Pilgerwanderung zur Schmerzhaften Mutter in Marienstatt
21.05.2020 - Titel: "Du bist immer da"
Bibliodrama-Nachmittag mit Pater Thomas Heck
23.05.2020 - 14-19 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen, Hennef-Warth
Wallfahrtsmesse der kfd
28.05.2020 - 15 Uhr, Bödingen
Jugendgottesdienst
31.05.2020 - 19 Uhr, Liebfrauen, Warth
Firmwochenende
05.06.2020 - bis 07.06. in Vallendar
Seelsorgebereichsgottesdienst 2020
14.06.2020 - 11 Uhr, Pützemichplatz, Hennef-Happerschoß
Motorrad-Wallfahrt
27.06.2020 - Beginn: 8:30 Uhr
Jugendferienlager 2020 - Segeln in Holland
29.06.2020 - für Jugendliche ab 15 Jahren
Kinderferienlager 2020 in Dänemark
24.07.2020 - für Kinder von 10 bis 15 Jahren
Jugendferienlager nach Wien
11.10.2020 - für Jugendliche ab 16 Jahren

Pastor Christoph Jansen

Mein Name ist Christoph Jansen. Ich bin 46 Jahre alt und seit über zehn Jahren Pfarrer der Pfar rgemeinden Liebfrauen Warth und St . Remigius Happerschoß mit St . Mariä Himmelfahrt Bröl.

 

Im Jahre 2009 wurde ich unter Beibehaltung meiner bisherigen Aufgaben zum Pfarrer der Pfarrgemeinden St . Johannes der Täufer Uckerath, Zur schmerzhaften Mutter, Bödingen und St. Katharina, Stadt Blankenberg ernannt . Ich komme aus Bad Honnef, wo ich auch zur Schule gegangen bin und Abitur gemacht habe.

 

In meiner Freizeit war ich viel in der Pfarrgemeinde unterwegs, lernte das Gitarrenspiel und hielt mich oft im Ruderboot auf dem Rhein und in den Ferien auch auf anderen Flüssen auf. Nach Ableistung der damals 15-monat igen Wehrpflicht und Tagen im Kloster – in der Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg – entschied ich mich dafür, Theologie zu studieren mit der Option, möglicherweise Priester zu werden.


Studiert habe ich in Bonn – und zwei Semester lang in Wien. Aus dieser Zeit kommt meine Liebe zu dieser wunderbaren Stadt an der Donau. Und nach dem Studium ging es nach Köln ins Priesterseminar und nach Neuss, wo ich als Praktikant und Diakon bei Pfarrer Johannes Büsching meine ersten pastoralen Gehversuche machen durfte.


Meine acht jährige Kaplanszeit verbrachte ich in Wissen und Bornheim-Merten. In dieser Zeit leistete ich mir meine urige „Hytte“ inmitten der norwegischen Einsamkeit. Ein Ferienhaus ohne fließend Wasser und St rom, die ich seit über 15 Jahren immer gerne mit jungen und jung gebliebenen Menschen teile. Sie dient mir als „Tankstelle“ zum Kraft tanken, Oase der St ille und Refugium.

 

Als Pfarrer bin ich Vorsitzender von fünf Kirchenvorständen und Vorsitzender des Kirchengemeindeverbandes, der Anstellungst räger von über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. Hierzu gehören die Mitarbeiterinnen der drei Kindertagesstätten in Uckerath, Warth und Happerschoß, Küster, Organisten, Chorleiter und Pfarramts-sekretärinnen und Reinigungspersonal.


Dafür ist eine enge Zusammenarbeit mit unserer Rendantur sehr wicht ig. Dennoch achte ich darauf, dass die Seelsorge nicht zu kurz kommt , die ich trotz der Verwaltungstätigkeit als meine Hauptaufgabe ansehe. Besonders wichtig sind mir die Messdiener, persönlich kümmere ich mich um die Warther Ministranten. In Uckerath und Happerschoß stehe ich ihnen gerne „auf Abruf“ zur Verfügung. Gemeinsam mit hervorragenden Katechet innen und Katecheten begleite ich die Warther, Bröler und Happerschosser Kinder zur Erstkommunion. Auf das 14- tägige große Kinderferienlager der Pfarrgemeinde Liebfrauen freue ich mich das ganze Jahr lang. Ich freue mich, dass es seit Jahren einen Jugendmess-Vorbereitungskreis gibt, der mit mir die „Warther Jugendmessen“ vorbereitet und durchführt. Im Seelsorgeteam bin ich Ansprech-partner für alle Gruppen und Vereine, die zur Pfarrgemeinde Liebfrauen Warth gehören oder eine Verbindung dazu haben. Als solcher begleite ich auch den Ortsausschuss Liebfrauen.


Es würde ein sehr langer „Steckbrief“ werden, würde ich alles aufschreiben, was ich tue. Jeder Tag ist anders, und jeder Tag ist sehr gut gefüllt – außer dem Montag, an dem ich private Dinge unternehme oder versuche, ein wenig zur Ruhe zu kommen. Dass zu meinem priesterlichen Tun natürlich die Feier zahlreicher Got tesdienste und Andachten, Taufen, Trauungen, Bestat tungen und Krankenbesuche gehören, versteht sich von selbst . Nach über zehn Jahren bin ich immer noch froh, hier in Hennef Pastor geworden zu sein. Ich habe das Gefühl, gut in diese Umgebung zu passen. Es wäre schön, wenn das noch lange so bliebe.