Die Sternsinger im Seelsorgebereich Hennef-Ost

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Auch in unserem Seelsorgebereich Hennef-Ost waren Anfang des Jahres die Sternsinger unterwegs.

 

Die Ergebnisse der Spenden werden die Tage peu á peu veröffentlicht.

 

 

 Möchten Sie trotzdem noch den Segen der Sternsinger erhalten, so wenden Sie sich bitte an die Segen-to-go-Stände in ausgewählten Kirchen (z.B. Liebfrauen-Warth, Sankt Katharina Stadt Blankenberg, oder Zur schmerzhaften Mutter Bödingen).

Wie auch im letzten Jahr gibt es bei der Gemeinde St. Katharina Stadt Blankenberg eine Online-Spendendose mit der Möglichkeit für kontaktloses Spenden (es werden gängige Zahlarten, wie beispielsweise Paypal angeboten).

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Gemeinden, direkt hier unten.

Liebfrauen - Warth

Spendenstand: 5.822,79 € (Stand: 15.01.2022)

An der Segen-to-go-Station in der Kirche kann der Segen der Sternsinger auch nachträglich abgeholt werden.

St. Johannes d. Täufer - Uckerath

Spendenstand: rd. 11.000,- € (Stand: 16.01.2022)

Einen großen Dank u.a. an den Sponsor „Sternsinger-Pommes Ruut Wiess“. Bis zum 23.01.2022 besteht noch die Möglichkeit, Spenden im Spendentütchen, nach den Messen entweder in der Sakristei oder Fa. Crombach und den Banken in Uckerath abzugeben

St. Katharina - Stadt Blankenberg

Spendenstand: 1.465,20 € (Stand: 20.01.2022)

An der Segen-to-go-Station in der Kirche kann der Segen der Sternsinger bis 02.02.2022 abgeholt werden.

Auch ist ein kontaktloses Spenden über die Online-Spendenbüchse nach wie vor möglich.

St. Remigius - Happerschoß

Spendenstand: 1.856,54 € (Stand: 20.01.2022)

An der Segen-to-go-Station in der Kirche kann der Segen der Sternsinger, oder Fam. Tegtmeyer, Annostr. 8, bis 02.02.2022 abgeholt werden.

Zur schmerzhaften Mutter - Bödingen

Spendenstand: 2.201,20 € (Stand: 09.01.2022)

An der Segen-to-go-Station in der Kirche kann der Segen der Sternsinger bis 02.02.2022 abgeholt werden.

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“

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So lautet das Motto der kommenden, 64. Aktion Dreikönigssingen. Die Sternsinger werden dabei auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam machen. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet. In Afrika sterben täglich Babys und Kleinkinder an Mangelernährung, Lungenentzündung, Malaria und anderen Krankheiten, die man vermeiden oder behandeln könnte. Die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stellen zusätzlich eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar.

Laut Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen hat jedes Kind ein Recht auf Gesundheit. Die Sternsinger-Partner setzen sich mit vielfältigen Programmen weltweit für die Verwirklichung dieses Rechts ein. Bei der Aktion Dreikönigssingen 2022 wird das Engagement der Sternsinger beispielhaft an Projekten in den Ländern Ägypten, Ghana und dem Südsudan veranschaulicht, in denen die Gesundheitssituation von Kindern dank des Einsatzes der Mädchen und Jungen in Deutschland verbessert werden kann.

Die bundesweiten Träger der Aktion, das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), blicken optimistisch auf die 64. Ausgabe der größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. „Wir freuen uns auf eine segensreiche Sternsingeraktion, die ein bedeutendes und aktuelles Thema in den Mittelpunkt rückt“, sagt Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Kindermissionswerks. „Die anhaltende Corona-Pandemie zeigt einmal mehr, welch hohes Gut die Gesundheit ist. Die kommende Aktion bringt den Sternsingerinnen und Sternsingern nahe, wie Kinder in Afrika unter schwierigen gesundheitlichen Bedingungen aufwachsen. Denn obwohl bei der medizinischen Versorgung von Mädchen und Jungen weltweit viele Fortschritte erzielt werden konnten, hat bis heute die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu einer ausreichenden Gesundheitsversorgung“, so Bingener.

Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,19 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 75.600 Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung und soziale Integration. Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

 

Wusstest du schon, dass ...? - Wissenswertes rund um die Sternsinger und ihre Aktion Dreikönigssingen

Wusstest du schon, was der Segen „20*C+M+B+22“ bedeutet?

„C+M+B“ ist die Abkürzung für den lateinischen Satz „Christus mansionem benedicat“, der übersetzt „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Die erste „20“ und die zweite „22“ stehen für die Jahreszahl 2022. Die Sternsinger gehen von Haus zu Haus, schreiben diesen Segen über die Türen und sammeln Geld für Not leidende Kinder überall auf der Welt. Der Stern steht für den Stern, dem die Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind. Die Sternsinger tragen einen solchen Stern symbolisch mit sich. Die drei Kreuze bezeichnen den Segen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

 

Wusstest du schon, wie viele deutsche Pfarrgemeinden sich bei der ersten Aktion der Sternsinger beteiligt haben?

Bei der ersten Sternsingeraktion 1959 waren es 100 Pfarrgemeinden. Die Sternsinger sammelten damals etwa 90.000 Mark (umgerechnet rund 45.000 Euro) für benachteiligte Kinder ein. Zum Vergleich: An der 63. Aktion Dreikönigssingen 2021 nahmen 7.928 Pfarrgemeinden, Schulen, Kindergärten und weitere Einrichtungen teil. Es kamen hierbei 38,2 Millionen Euro an Spenden zusammen – und dass trotz der vielen Einschränkungen, die wir alle aufgrund der Corona-Pandemie durchmachen mussten! 

 

Wusstest du schon, dass die vergangene Aktion Dreikönigssingen ganz anders war als alle anderen Aktionen zuvor?

Bei den zurückliegenden Sternsingeraktionen waren in ganz Deutschland ungefähr 300.000 Mädchen und Jungen auf den Straßen unterwegs. Doch die Corona-Pandemie stellte die international größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder vor ganz besondere Herausforderungen. Und doch: Mitten im Lockdown strahlte der Stern der Kronenträger #hellerdennje. Ob mit Segensbriefen, virtuellen Besuchen, Liedern aus Bluetooth-Boxen, Segenshaltestellen nach Gottesdiensten, Spendendosen beim Bäcker oder etwa dem Segen „to go“:  Die Sternsinger haben dafür gesorgt, dass der Segen sicher und unter Einhaltung aller notwendigen Hygienemaßnahmen zu den Menschen kam. Möglich war das nur durch das Engagement unzähliger Sternsinger, Begleiterinnen und Begleiter sowie Helferinnen und Helfer. Und zum ersten Mal in der Geschichte des Sternsingens endete die Aktion offiziell erst am 2. Februar und war damit nicht nur #hellerdennje, sondern auch #längerdennje.

 

Wusstest du schon, dass die Sternsinger bei ihrer aktuellen Aktion darauf aufmerksam machen, wie wichtig Gesundheit für alle Menschen ist?

Zum 64. Mal sind die Sternsinger um den 6. Januar unterwegs, diesmal unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“. Die Frage, wie es uns geht, ob wir krank sind oder gesund, spielt eine wichtige Rolle im Leben aller Menschen. In Zeiten der Corona-Pandemie beschäftigt sie uns ganz besonders. Weltweit ist die Gesundheit der Menschen und damit auch der Kinder auf vielerlei Weise bedroht. Allerdings fehlen in armutsgeprägten Ländern oftmals umfassende staatliche Gesundheitssysteme, obwohl Gesundheit ein Kinderrecht weltweit ist! Hier versuchen die Sternsinger zu helfen.

 

Wusstest du schon, dass alle zwei Monate ein neues Sternsinger-Magazin erscheint?

Das Sternsinger-Magazin ist speziell für Kinder und Jugendliche geschrieben. Hier erfahrt ihr allerlei Buntes über die Eine Welt, erfahrt spannende Neuigkeiten aus unseren Hilfsprojekten, lernt witzige Sternsingeraktionen kennen und könnt natürlich auch immer etwas Tolles gewinnen.

Erfahre mehr unter: www.sternsinger.de/kinder/sternsinger-magazin